Palazzo Massimo alle Colonne Roma

Man spürt, dass der Raum hinter den Stützen nicht nur eine Erweiterung das Strassenraumes ist, sondern etwas Selbständiges, wovon man die »Aussenwand» wahrnimmt Das ist vergleichbar mit einem schönen Bau von Jefferson mit mittiger Rotonda: sie ist nicht nur Innenraum, sie kann vom Treppenhaus und dem im Plan oben liegenden Gang wie «von aussen» gesehen… Continue reading Palazzo Massimo alle Colonne Roma

Tatiana Bilbao

Diese mexikanische Architektin baut auch »günstigen Wohnraum», zum Beispiel einzelne Elemente werden um einen Hof gruppiert, erweiterbar Sie hat auch eine andere Weise der »Elementierung» angewandt: einzelnen Teile können zusammengestellt, bzw. angedockt werden Für Häuser der »Reichen» nutzt sie die gleichen Prinzipien: Eine weitere Art sind kleine Häuser, die ev. später »individuell» verdichtet werden können… Continue reading Tatiana Bilbao

Masslos?

Architektur hat immer auch etwas mit Proportionen/Grösse zu tun – vor allem im Verhältnis mit dem ‘’Rest’’ (der Stadt, des Umfeldes) Heute scheint das Bedenken eines solchen Verhältnisses nicht sehr gefragt zu sein – wahrscheinlich war es dies in Tat und Wahrheit gar nie! –Wien – der übergrosse Brocken ist zwar der Religion geschuldet (und… Continue reading Masslos?

Verwaltungsstädte des Islams

Kalifen, Moguln, Monarchen und Präsidenten haben immer wieder gern eine separate Verwaltungsstadt nicht allzuweit von der Hauptstadt gegründet – aus Gründen der Repräsentation und der Sicherheit. Heute haben oft nur die Paläste (und Moscheen) überlebt. Samarra (um 840), 125 km nördlich von Bagdad Qasba von Marakesch (um 1190) Indien, Agra, rotes Fort (um 1565) –… Continue reading Verwaltungsstädte des Islams

Wohnen

Ein »normaler» Grundriss – alles, was es braucht und was vorgeschrieben ist, findet man… Doch, man könnte mehr wollen (und bekommen): -gute belichtetes Treppenhaus mit Lift, einfache Treppe, guter Zugang zu den Wohnungen -Tageszone und Nachtzone, Familienbereich und Privat(Zimmer)Bereich (mit 2 Bädern – mit Tageslicht!) -tiefer Einblick ab dem Eingang in den Tagesbereich (Grosszügigkeit) –>… Continue reading Wohnen

Nomalanga

Ati Designs Nomalanga entwirft sehr interessante Kleider – sie haben alle »Konzepte». Ein Kleid hat (wie ein Garten oder ein Haus) auch Unumgängliches: der Körper, die Arme und Beine, Hals und Kopf mit Haar (im Garten entspricht dies der Einfahrt, Garage, Zugangswege und Treppen, Rabatten und Grünflächen, vielleicht Pool oder Glashaus – oder ein Zimmer… Continue reading Nomalanga

Barragán

Barragán es realmente bueno. Al principio hizo algo parecido a ‘Heimatstil’. Luego el funcionalismo, cuando en Europa ocurría lo mismo. Por eso se le llama su “período funcionalista”. El siempre construyó las cosas de manera »funcionalista» – la gente simplemente no se da cuenta – como tantas cosas y como algunas personas en México hacen… Continue reading Barragán

Zukunftsfähige Lebensräume

Wettbewerb für den Helvetiaplatz in Bern Die Baumreihen unterstreichen die »Sternförmigkeit» des Platzes Der Platz ist vor allem vom Verkehr dominiert und die »Sternförmigkeit» ist kaum erlebbar. Die Aufenthaltsqualität ist nicht markant: ausser der Tramhaltestellen und Kiosk, WC, Plakatsäule gibt es hinter der Kunsthalle ein kaum genutztes Pärklein und ein anderes neben der Glas- und… Continue reading Zukunftsfähige Lebensräume

Villa conglomerata

Eine »Hauptvilla» mit Eingangshof (aber man muss sich dort um 90 Grad drehen um einzutreten – das ist unüblich), dann mit einem schönen, abgerundeten Park davor und einem anschliessenden »Klosterhof-Garten» (eingemauert, wie es sich gehört!). Dieser ist tangential auf die Parkfront der Villa gerichtet und senkrecht auf die Schmalfront eines Gebäudes, welches den Eingangshof abschliesst… Continue reading Villa conglomerata